Peak Phine /DJ


Black Belt Boogie, Bass Plus, Distillery

Peak Phine – einfach, auf Eis

Einen guten Abend im Club zu gestalten, ist ein bisschen wie einen Cocktail zu mixen. Mit dem ersten Blick wird dein Appetit angeregt und der Gaumen mit bekannten Geschmäckern angefüttert. Angelockt von exotischen Fruchtsäften, die du seit deiner Kindheit - oder spätestens seit 1990 - kennst, lässt du dich auf die Mixtur ein. Nach einigen Minuten tritt ganz unbemerkt der gewünschte Effekt ein und du spürst eine vertraute und ungehemmte Atmosphäre, welche die ausgelassene Stimmung eines gelungenen Abends durchaus begünstigt. Dafür sorgt wiederum der Alkohol, pur etwas zu stark und darum gut versteckt hinter den geschmacksknospenfreundlichen Aromen. Der macht die ganze Sache erst spannend, unterscheidet es vom Kinderpunsch – und kann alles ruinieren. Aber keine Angst vor Kontrollverlust, alkoholverschuldetem Fremdgehen, rückwärtsgerichteter Verdauung, etc. Der Typ, der bei uns den Peak Phine mixt, beherrscht sein Handwerk im Schlaf und sieht jedem seiner Kunden an den Arschbacken an, wieviel er noch verträgt. Der eine steht auf crushed Breaks, sie bekommt es dubby beim steppen serviert, der nächste braucht es dirty und mit viel booty oder Vocals von MC Rap. Frauen mögen oft die sanfte Mische, die Kerle die etwas härtere, für beide steht etwas im Sortiment. Die Grundzutat jedoch, ohne die kein echter Peak Phine-Mix auskommt, ist Bass.

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PeakPhine

Roster: Andreas Eckhardt // Chris Manura // Daniel Sailer // Dilivius Lenni // Feenstaub // Georg Bigalke // Lars-Christian Müller // Peak Phine // Ron Deacon // Rukey // Sencha // Stephan von Wolffersdorff // Steve K